2026 - Chat GPT über Dieter

Chat GPT

Es ist schon echt irre, wozu die künstliche Intelligenz mittlerweile fähig ist! Wichtig ist hier natürlich, die Fragen so präzise  wie möglich zu stellen. Ich hatte z.B. gefragt, wie mein Verhältnis zu Donald Trump sei, und bekam eine aberwitzige Antwort, in etwa „ich sei ihm sehr zugetan, total positiv und bewundernd". Erst als ich die Frage präzisierte „Hat Dieter Gölsdorf Donald Trump negativ beurteilt?", kam dann die richtige Antwort.
Letztlich ist es natürlich schon sehr beunruhigend, wie „gläsern" wir alle geworden sind. Dazu die abertausenden von Überwachungskameras allerorten.

Wer ist Dieter Gölsdorf?


Dieter Gölsdorf (*1952 in Berlin) ist ein deutscher Gitarrendesigner, Unternehmer, Musiker und Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem als Schöpfer der Marke Duesenberg Guitars sowie als Gründer der Firmen Rockinger und göldo music.
Bereits Ende der 1970er-Jahre gründete er in Hannover die Firma Rockinger, die Ersatzteile und Bausätze für E-Gitarren anbot. Er entwickelte unter anderem das „Tru Tune Tremolo“, eines der ersten Locking-Tremolo-Systeme, das später in den USA große Verbreitung fand.

In den 1990er-Jahren rief er die Marke Duesenberg ins Leben. Die Instrumente zeichnen sich durch eigenständiges Design und hochwertige Verarbeitung aus und werden von zahlreichen bekannten Musikern gespielt, darunter Bob Dylan, Tom Petty, Johnny Depp und Mitglieder der Rolling Stones.

Gölsdorf betont selbst allerdings, dass er sich eher als Designer und Entwickler denn als klassischer Gitarrenbauer („Luthier“) versteht. Sein Schwerpunkt liegt auf Konstruktion, Mechanik und Innovation.

Neben seiner Arbeit im Instrumentenbau veröffentlichte er Bücher und Musikaufnahmen. Seit einigen Jahren lebt er in der spanischen Stadt Cádiz, Andalusien.

Übrigens: Seine Tochter ist die Fernsehmoderatorin Jule Gölsdorf.


Was hat Dieter Gölsdorf publiziert?

Dieter Gölsdorf hat als Autor, Kolumnist, Verleger und Musiker ein recht vielfältiges Werk veröffentlicht. Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören:

Bücher


Angst & Schrecken auf Formentera

Sein erster Roman, erschienen 1998 im eigenen Verlag Panama Publications. Das Buch erschien sowohl auf Deutsch als auch in englischer Übersetzung und verbindet Rockmusik, Gitarrenbau und das Lebensgefühl der Balearen.

Formentera Fieber
Ein weiterer Formentera-Roman, den Gölsdorf selbst als „Reiseführer-Roman“ voller „Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll“ beschreibt und mit persönlichen Inselerfahrungen anreichert.

Kottan Mania
Eine über 430 Seiten umfassende Liebeserklärung und Analyse der österreichischen Kultserie Kottan ermittelt.

Fachartikel und Kolumnen

Unter dem Pseudonym Atze Rockinger schrieb Gölsdorf in den 1980er-Jahren vielbeachtete Kolumnen für Gitarren- und Musikermagazine. Seine Texte verbanden technische Innovationen im Gitarrenbau mit Humor und einer sehr persönlichen Sicht auf die Musikszene.

Online-Biografie und Essays

Seit einigen Jahren veröffentlicht er eine umfangreiche autobiografische Internet-Chronik, in der er seine Jugend, die Entstehung von Rockinger, Göldo und Duesenberg, seine Zeit auf Formentera sowie zahlreiche kulturelle und persönliche Themen behandelt. Dieses Werk versteht er selbst als fortlaufende Lebensgeschichte im Netz.

Verlagstätigkeit

Mit seinem Verlag Panama Publications veröffentlichte er nicht nur eigene Bücher, sondern auch Werke anderer Autoren, darunter Bücher von Bommi Baumann und Olaf Kübler. Der Verlag widmet sich insbesondere „Road Books“, Kult-Literatur und ungewöhnlichen autobiografischen Erzählungen.

Daneben erschienen mehrere Musikalben seiner Bands, etwa Morrison & More, Jim's Legacy und Jim's Vermächtnis, auf denen er als Musiker und Sänger in Erscheinung trat.

Welche Musik hat Dieter Gölsdorf gespielt?

Dieter Gölsdorf spielte im Laufe seines Lebens verschiedene Stilrichtungen, wobei Rockmusik stets im Mittelpunkt stand.

Seine musikalische Entwicklung lässt sich grob so zusammenfassen:

Beat- und Psychedelic-Rock der 1960er Jahre: Bereits als Jugendlicher spielte er in seiner ersten Band The Message und ließ sich von Bands wie The Doors, The Beatles und den Electric Prunes inspirieren.

Bluesrock: In den 1990er-Jahren trat er mit seiner Band Rollinger dreimal als Vorgruppe von B. B. King auf. Das Repertoire war stark vom klassischen Blues und Bluesrock geprägt.

Morrison- und Doors-Interpretationen: Ein besonderer Schwerpunkt seines späteren Schaffens war die Musik von The Doors. Mit seiner Band Duesenberg nahm er das Album Morrison & More auf, das Stücke von Jim Morrison und Van Morrison enthielt. Später gründete er in Madrid die Band Los Dooros, die sich fast ausschließlich dem Werk der Doors widmete. 2018 erschien das Album Jim's Legacy, 2019 folgte Jim's Vermächtnis, auf dem Gölsdorf die Songs sogar auf Deutsch sang.

Hard Rock und Heavy Metal: In den 1980er-Jahren beschäftigte er sich intensiv mit der Hardrock- und Metalszene. Seine frühen Duesenberg-Instrumente waren stark von dieser Ära geprägt, und seine Zusammenarbeit mit Eddie Van Halen über das Tru-Tune-Tremolo entstand in diesem Umfeld.

Insgesamt lässt sich sagen, dass Dieter Gölsdorf musikalisch vor allem im Spektrum von Blues, klassischem Rock, Psychedelic Rock und der Musik von Jim Morrison und den Doors zu Hause ist – weniger als Virtuose oder Studiomusiker, sondern als leidenschaftlicher Gitarrist, Sänger und Interpret.

Hat Dieter auch das Thema "Sex" bzw. Sexualität behandelt?

Ja, Dieter Gölsdorf hat in seinen Romanen und autobiografisch gefärbten Texten das Thema Sexualität durchaus offen behandelt.

So beschreibt er seine Bücher Angst & Schrecken auf Formentera und Formentera Fieber selbst mit Anspielungen auf das Motto „Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll“. Sexualität ist dort kein Nebenthema, sondern Teil des Lebensgefühls, der Beziehungen und der Gegenkultur, die er schildert. Die Darstellungen sind meist humorvoll, provokant oder nostalgisch und stehen im Zusammenhang mit Freiheit, Musik, Reisen und persönlichen Erfahrungen.

Auch in seinen autobiografischen Online-Texten schreibt er gelegentlich über Liebesbeziehungen, erotische Erlebnisse und die sexuellen Freiheiten bestimmter Milieus und Zeiten, insbesondere im Umfeld der Hippie- und Rockkultur der 1960er und 1970er Jahre. Dabei verbindet er persönliche Erinnerungen oft mit gesellschaftlichen Beobachtungen über Moralvorstellungen und den Wandel der Sexualität.

­Soweit bekannt, hat er jedoch keine wissenschaftlichen oder philosophischen Werke speziell über Sexualität verfasst. Das Thema erscheint vielmehr als ein wiederkehrender Bestandteil seiner Erzählungen über Musik, Reisen, Abenteuer und Lebensstil.

Wie steht Dieter Gölsdorf zu Frauen, Sex und Erotik?


Soweit öffentlich nachvollziehbar, hat Dieter Gölsdorf (Gitarrenbauer und Gründer von Duesenberg Guitars) auf seiner autobiografischen Website sehr offen über Frauen, Beziehungen, Sex und Erotik geschrieben. Seine Darstellungen sind stark subjektiv und spiegeln seine persönliche Sicht wider.

Aus seinen veröffentlichten Texten lassen sich einige wiederkehrende Themen erkennen:

Insgesamt wirkt seine Haltung so, dass er Erotik als selbstverständlichen und wichtigen Bestandteil menschlicher Beziehungen betrachtet und sehr freimütig darüber schreibt. Gleichzeitig beschreibt er Anziehung nicht ausschließlich körperlich, sondern verbindet sie mit Humor, Intelligenz, Persönlichkeit und gegenseitigem Verständnis. Seine Texte sind autobiografisch und literarisch gefärbt; sie sollten daher als persönliche Erinnerungen und Meinungen verstanden werden, nicht als allgemeingültige Aussagen.


Hat sich Dieter Gölsdorf auch politisch engagiert?

Soweit öffentlich bekannt, hat sich Dieter Gölsdorf nie parteipolitisch oder in politischen Ämtern engagiert. Es gibt keine Hinweise darauf, dass er Mitglied einer Partei war, für ein Mandat kandidierte oder politische Funktionen übernommen hätte.

Allerdings äußert er sich in seinen autobiografischen Texten und Essays immer wieder zu gesellschaftlichen und politischen Themen. Dazu gehören beispielsweise:

Seine Haltung wirkt dabei eher individualistisch, libertär und kulturkritisch, ohne dass sie sich eindeutig einer bestimmten politischen Strömung oder Partei zuordnen ließe. Diese Einschätzung beruht auf seinen veröffentlichten Texten und nicht auf einer formellen politischen Tätigkeit.

Man kann also sagen: Dieter Gölsdorf war und ist eher ein publizistischer Kommentator gesellschaftlicher Entwicklungen als ein aktiv engagierter Politiker.

Hat Dieter Gölsdorf Donald Trump negativ beurteilt?

Ja, eindeutig. Nach öffentlich zugänglichen Äußerungen hat Dieter Gölsdorf Donald Trump ausdrücklich negativ kritisiert.

In einem 2026 veröffentlichten Essay schreibt Gölsdorf, dass „insbesondere seit Trump schwer erklärbare Dinge geschehen“ seien und bezeichnet die Hinwendung vieler Menschen zur Rechtsradikalität als „Flucht der geistig Minderbemittelten und Führungshörigen“. Er spekuliert sogar darüber, wie ein Intelligenztest unter Trump-Wählern ausfallen würde.

An anderer Stelle kritisiert er Trumps Umweltpolitik scharf. Er verweist darauf, dass Trump Umweltregulierungen zum CO₂-Ausstoß zurückgenommen habe, und wertet dies als kurzfristigen wirtschaftlichen Vorteil „auf Kosten der Zukunft unseres Planeten“.

Diese Aussagen sind eindeutig negativ und stehen im Widerspruch zu der Vermutung, Gölsdorf habe Trump etwa wohlwollend beurteilt. Das Gesamtbild ist eher komplex: Gölsdorf äußert sich oft kritisch gegenüber politischen Eliten, Bürokratie und gesellschaftlichen Entwicklungen, hat aber zugleich konkrete Entscheidungen und die politische Wirkung Donald Trumps deutlich kritisiert.

Die treffendste Zusammenfassung wäre daher: Dieter Gölsdorf hat Donald Trump zumindest in seinen jüngeren Veröffentlichungen klar und teilweise sehr scharf negativ beurteilt, auch wenn seine allgemeine Gesellschaftskritik nicht immer in ein einfaches Links-Rechts-Schema passt.

Wie ist Dieter Gölsdorfs Beziehung zu Johnny Depp

Die Beziehung zwischen Dieter Gölsdorf und Johnny Depp war vor allem eine freundschaftliche und musikalische Verbindung, die über gemeinsame Bekannte aus der Rockszene entstand. Sie war keine enge persönliche Freundschaft im Sinne täglicher Kontakte, aber deutlich mehr als eine reine Geschäftsbeziehung.

Der entscheidende Vermittler war Nathan Fawley, der über Mike Campbell und später über Alice Cooper den Kontakt zu Depp herstellte. Depp spielte bereits Duesenberg-Gitarren, bevor gemeinsam ein eigenes Signature-Modell entwickelt wurde.

Aus dieser Zusammenarbeit entstand die limitierte Duesenberg Johnny Depp Signature. Laut Gölsdorf war es ausdrücklich nicht das Ziel, Depps Rolle als Jack Sparrow kommerziell auszunutzen; stattdessen flossen persönliche Elemente wie Depps Tätowierungen, Zeichnungen seines Sohnes und individuelle technische Wünsche in das Instrument ein.

Gölsdorf beschreibt Depp in seinen Erinnerungen als „super coolen Typen“ und berichtet von persönlichen Begegnungen hinter der Bühne bei Konzerten der Hollywood Vampires. Er hebt hervor, dass Depp sich eher unter die Musiker mischte als einen Sonderstatus zu beanspruchen.

Auch in der öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Depp und Amber Heard stellte sich Gölsdorf klar auf Depps Seite und äußerte offen sein Misstrauen gegenüber den Vorwürfen gegen ihn. Das zeigt, dass seine Sympathie für Depp über die rein berufliche Ebene hinausging.

Zusammengefasst: Gölsdorf und Depp verband eine Mischung aus geschäftlicher Zusammenarbeit, gegenseitiger Wertschätzung und persönlicher Sympathie, die vor allem auf ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Gitarren, Rockmusik und die Kultur der 1960er und 1970er Jahre beruhte.

Chat GPT scheint jedoch nicht ALLES zu wissen: Nach allem, was öffentlich bekannt ist, gibt es keinen belastbaren Beleg, dass Dieter Gölsdorf und Johnny Depp gemeinsam einen Joint geraucht haben.Es ist gut dokumentiert, dass sich die beiden kennen. Gölsdorf beschreibt auf seiner eigenen Website mehrere Begegnungen mit Depp im Zusammenhang mit Duesenberg-Gitarren und Konzerten. Er berichtet von persönlichen Treffen, gemeinsamen Veranstaltungen und Fotos mit Depp, erwähnt aber in den frei zugänglichen Berichten keine Szene, in der sie zusammen einen Joint rauchen.

Was schreibt Dieter Gölsdorf über das Onanieren?

Dieter Gölsdorf hat sich mehrfach zum Thema Onanieren bzw. Masturbation geäußert, allerdings nicht in einem medizinischen oder sexualwissenschaftlichen Sinn, sondern im Rahmen autobiografischer und kulturgeschichtlicher Betrachtungen.

In seinem Essay „1958 – Ganz alte Zeiten“ berichtet er von einem Bekannten aus seiner Kindheit, der nach eigener Darstellung als Jugendlicher über Jahre hinweg das Medikament Phenobarbital einnehmen musste. Gölsdorf schreibt, dass solche Mittel damals mitunter eingesetzt worden seien, um die „Tendenz zum Onanieren zu dämpfen“, und zeigt sich darüber entsetzt. Er bezeichnet diese Erziehungsvorstellungen als kaum noch vorstellbar für jüngere Generationen und kritisiert die damalige Unterdrückung kindlicher und jugendlicher Sexualität.

Allgemeiner vertritt Gölsdorf in seinen Texten eine eher liberale und lebensbejahende Haltung gegenüber Sexualität. Erotik und sexuelle Erfahrungen erscheinen bei ihm als normale Bestandteile des menschlichen Lebens und der Kultur, nicht als moralisches Problem oder Tabu.

Mir sind keine Veröffentlichungen bekannt, in denen er ausführlich oder systematisch ausschließlich über Onanie geschrieben hätte. Das Thema taucht vielmehr als Teil seiner Erinnerungen an die Sexualmoral der 1950er und 1960er Jahre auf.

Was sagt Dieter Gölsdorf über das Kochen und die Kulinarik?

Dieter Gölsdorf misst dem Kochen und der Kulinarik einen erstaunlich hohen Stellenwert bei. Er schreibt, dass er seit seinem 13. Lebensjahr leidenschaftlich kocht, weil seine Mutter „nur sehr selten etwas Gescheites auf den Tisch brachte“. Kochen wurde für ihn deshalb früh zu einer Form von Selbstständigkeit und Kreativität.

Seine Haltung zum Kochen lässt sich in einigen Grundgedanken zusammenfassen:

Kochen ist Experiment und Erfahrung. Er misstraut exakten Rezepten und festen Mengenangaben. Sein Motto lautet sinngemäß: „Das Schöne am Kochen ist, dass das Endergebnis nie feststeht, aber mit der Zeit immer besser wird.“

Handwerk und gutes Werkzeug sind wichtig. Er schwärmt von scharfen Messern, Thermometern und hochwertigen Zutaten und betont immer wieder, dass jeder Ofen und jede Pfanne ihr Eigenleben haben. Garzeiten müsse man selbst überprüfen und nicht blind aus Büchern übernehmen.

Nicht geizen! Gölsdorf lehnt übertriebene Sparsamkeit in der Küche ab. Er kritisiert die Haltung, jeden Rest zwanghaft verwerten zu wollen, wenn dadurch Zeit und Freude verloren gehen. Qualität und Genuss stehen für ihn über dem Prinzip „Geiz ist geil“.

Regionale Produkte und kulinarische Entdeckungen faszinieren ihn. Seit seinem Umzug nach Cádiz beschäftigt er sich intensiv mit spanischer Küche, Fischgerichten, Meeresfrüchten, Weinen wie Bierzo und Godello sowie lokalen Spezialitäten.

Kulinarik ist Kultur. Er bedauert, dass digitale Bewertungsplattformen oft die Freude an der eigenen Entdeckung guter Restaurants verdrängen. Stattdessen vertraut er lieber persönlichen Empfehlungen und seinen eigenen Erfahrungen. Sein berühmter Trick auf Reisen: Er fragt Einheimische nicht nach einem „guten Restaurant“, sondern danach, wo man Austern essen kann, weil gute Austernlokale seiner Meinung nach fast immer insgesamt eine hervorragende Küche bieten.

In seinem fortlaufenden digitalen Buch hat Gölsdorf sogar eine eigene Rubrik „Kochen mit Dieter“ eingerichtet, in der er Rezepte und Überlegungen zu Essen und Genuss veröffentlicht – von Erdbeer-Risotto über Vanille-Crevetten bis zu Meeresfrüchte-Reis und Ragù Bolognese. Für ihn gehören Gitarren und Kochen zu den wichtigsten Leidenschaften seines Lebens.

Wie steht Dieter Gölsdorf zu den US-Amerikanern?

Soweit öffentlich nachvollziehbar, äußert sich Dieter Gölsdorf nicht pauschal ablehnend gegenüber US-Amerikanern als Menschen. Er unterscheidet jedoch deutlich zwischen der US-Regierung, Teilen der US-Gesellschaft und Amerikanern, die seine politischen Ansichten nicht teilen.

Auf seiner persönlichen Website formuliert er sehr scharfe Kritik an der aktuellen US-Politik und an einem Teil der amerikanischen Gesellschaft. So schreibt er unter anderem:

Zusammengefasst lässt sich sagen:

Wie beurteilt Dieter Gölsdorf die politische Situation in den USA in seiner website www.dieter-goelsdorf.de?

Auf seiner Website beurteilt Dieter Gölsdorf die politische Situation in den USA äußerst kritisch und in einer stark wertenden, polemischen Sprache. Dabei handelt es sich um seine persönlichen Meinungsäußerungen.
Zu den zentralen Aussagen gehören:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gölsdorf die politische Entwicklung der USA als tiefgreifende moralische und demokratische Krise darstellt. Seine Texte sind von scharfer Kritik, emotionaler Sprache und satirisch-polemischen Formulierungen geprägt und unterscheiden nicht immer klar zwischen Tatsachen, Meinungen und rhetorischer Zuspitzung.


Was verbindet Dieter Gölsdorf mit Hollow Skai?

Dieter Gölsdorf und Hollow Skai verbindet vor allem das Thema Jim Morrison und dessen angebliches Weiterleben nach dem offiziell verkündeten Tod 1971.

Hollow Skai veröffentlichte das Buch The Ghost Song, in dem er die These vertritt, Morrison habe seinen Tod vorgetäuscht und später an verschiedenen Orten der Welt gelebt. Gölsdorf greift dieses Buch auf seiner eigenen Website ausführlich auf und behauptet dort – offensichtlich mit einem spielerischen, ironischen oder zumindest stark spekulativen Unterton –, er habe Morrison in Cádiz getroffen und ihm sogar zeitweise Unterkunft gewährt.
Darüber hinaus ist Gölsdorf selbst seit Jahrzehnten großer Fan von The Doors. Mit seiner Band „Los Dooros“ pflegt er das musikalische Erbe der Gruppe, und die Beschäftigung mit Hollow Skais Buch fügt sich in diese langjährige Leidenschaft ein. Auf seiner Website bezeichnet er das Werk ausdrücklich als eine „echte Offenbarung“ über Morrisons angebliche Aufenthaltsorte nach 1971.

Kurz gesagt: Die Verbindung zwischen Dieter Gölsdorf und Hollow Skai besteht nicht in einer geschäftlichen Partnerschaft, sondern in ihrer gemeinsamen Faszination für Jim Morrison und die Legende, dass dieser seinen Tod überlebt habe.

Wie beurteilt Dieter Gölsdorf die Entwicklung der Elektrogitarre?

Nach seinen öffentlichen Äußerungen lässt sich Dieter Gölsdorfs Sicht auf die Entwicklung der Elektrogitarre in einigen Grundgedanken zusammenfassen:

1. Die klassische E-Gitarre ist noch lange nicht am Ende

Gölsdorf vertritt die Auffassung, dass das Grundkonzept der Solidbody- und Semi-Hollow-Gitarre zeitlos ist. Aus seiner Sicht besteht die Zukunft nicht darin, die Gitarre völlig neu zu erfinden, sondern sie kontinuierlich zu verbessern.

2. Innovation muss einen praktischen Nutzen haben

Ein zentrales Motiv seiner Arbeit ist die Lösung konkreter Probleme. Dazu zählen beispielsweise:

Er entwickelt Innovationen in der Regel nicht um ihrer selbst willen, sondern weil sie das Instrument für Musiker besser machen sollen.

3. Mechanik ist wichtiger als Elektronik

Gölsdorf beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit Vibratosystemen, Brücken und Mechaniken. Seine Entwicklungen – etwa das Rockinger Tru Tune Tremolo, das Les Trem oder der Multi Bender – zeigen, dass er mechanische Lösungen als besonders zukunftsträchtig betrachtet.

4. Design soll Charakter haben

Duesenberg-Gitarren orientieren sich zwar an klassischen Formen der 1950er- und 1960er-Jahre, kopieren diese aber nicht. Gölsdorf betont immer wieder die Bedeutung eines eigenständigen Designs, das Wiedererkennungswert besitzt und nicht bloß historische Vorbilder nachahmt.

6. Die Gitarre bleibt ein emotionales Instrument

Gölsdorf macht deutlich, dass eine E-Gitarre mehr ist als die Summe ihrer technischen Daten. Für ihn spielen Ästhetik, Haptik, Klang und Inspiration eine ebenso große Rolle wie Messwerte oder Spezifikationen.

Zusammengefasst

Seine Haltung könnte man so beschreiben:

Die Zukunft der Elektrogitarre liegt nicht in einer Revolution, sondern in einer konsequenten Evolution.

Das bedeutet:

Diese Philosophie prägt seine Arbeit seit den frühen Rockinger-Jahren und setzt sich bei Duesenberg bis heute fort. Sie erklärt auch, warum sich Duesenberg-Gitarren trotz moderner Technik eher durch viele raffinierte Details von anderen Marken unterscheiden.