2019 - Cádiz Umzug, Split-Kings, David Hollestelle

Die neue, kleine Werkstatt in der Calle Medellin

Wenn man in die Räumlichkeiten eines ehemaligen Nagelstudios einzieht, hat man zuerst ein merkwürdiges Gefühl. Aber mit einem frischen Anstrich und eingerichteten Räumen erhält alles seine höchsteigene Identität. Kurz darauf kamen noch eine Bandsäge und ein Bandschleifer, sowie ca. 20 Gitarren und Bässe aus meiner alten Werkstatt dazu.



Leider hatte ich mir beim umständlichen Anbringen eines halbrunden IKEA-Klapptisches was weggeholt. Ein plötzliches Gefühl, als ob mir jemand einen Kugelschreiber in den fünften Lendenwirbel schiebt. Ich konnte mich danach kaum noch bücken und ging zunächst davon aus, dass es sich hier um einen Hexenschuss handelte. Erstmal Akupunktur, dann Chiropraktiker. Die Taxifahrten konnte ich nur (auf dem Rücksitz) liegend ertragen, weil sich aufrecht sitzend der Schmerz erheblich verstärkte. Und das Einzige, was letztlich half, waren jede Menge Schmerztabletten, Ibuprofen und Paracetamol.


Ich dachte mir, das wird schon irgendwann wieder weggehen und packte in meiner alten Werkstatt weiter Sachen für den Umzug nach Cádiz ein. Ach, und dann kam Fred Garcia vorbei, unser ehemaliger Frankreich-Distributor, der kurz vorher seine Company verkauft und sich zur Ruhe gesetzt hatte. Der hat mir sehr geholfen. Fred ist echt ein Freund!



Leider wurde das mit dem vermeintlichen Hexenschuss immer schlimmer. Die drei Klassiker waren die Folge: Krankenhaus, MRT, Bandscheibenvorfall.Da haben sie mich ein paar Tage verarztet, Spritzen und ein Schmerzmittel namens Tramadol, bei dem es sich wohl um ein Opium-Derivat handelt.


NAMM

Während der NAMM ging es mir überhaupt nicht gut, andauernde Schwindelanfälle, einmal wäre ich fast umgekippt, Scheiß-Tramadol.

Ansonsten hatten wir in Sachen "Kampf dem Brustkrebs" für Spendenaktionen etc.   einige pinkfarbene Gitarren produziert. Und ich, das Trüffelschwein, hatte auf einer Fahrt nach Fullerton einen sagenhaften Japaner entdeckt: SUSHI POINT. Dieser Laden sah von außen ziemlich schäbig aus, aber ich hatte Hunger, und es gab nichts anderes. Und Überraschung: Der Chefkoch zelebrierte äußerst kreative Rolls und diversen rohen Fisch allererster Güte. Da sind wir dann alle noch mehrmals hin.




Back in Madrid

Von der NAMM zurück stand auch gleich der erste Umzugstermin an. Ich hatte ein professionelles Unternehmen beauftragt. Der Organisator dieser Firma hatte alles in Augenschein genommen und zwei Riesenlaster für den Transport veranschlagt. Der erste sollte der erstmal die eine Hälfte des Inventar meiner Madrider Werkstatt nach Cádiz. bringen, dann ein paar Tage später der zweite. Meine körperliche Verfassung verschlechterte sich zunehmend, ich musste mehrmals brüllen vor Schmerzen. Das ist echt eine üble Sache, wenn die Bandscheibe am 5. Wirbel auf den Ischiasnerv drückt. Der Schmerz fährt einem am rechten Bein runter vom Arsch bis in den Fuß. Dazu stets ein etwas taubes Gefühl in den Zehen, und das auch im linken Fuß.


Da kam er, früh morgens, der erste Truck. Wegen meines schlechten Zustandes beschränkte mich aufs Dirigieren: Dies kommt jetzt mit, jawoll, dieses da besser mit der zweiten Fuhre. Die Jungs haben ganz schön gekeult, insbesondere bei der Oberfräse.

Madrid – Cádiz und retour

Wir hatten zwei Tickets für den Zug nach Cádiz reserviert. Gute vier Stunden für diese Reise. Die Züge in Spanien sind immer bis auf die Minute pünktlich. Da sollte sich die Deutsche Bundesbahn mal ein Beispiel daran nehmen!
Paloma hatte eine schwere Grippe und war außerstande, sich mit mir in den Zug zu setzen. Aber das war mein Glück. Ich hatte zwei Plätze und konnte mich –

 wenn auch umständlich – mit angezogenen Beinen niederlegen. Bisweilen musste ich trotzdem stöhnen, wobei sich die Mitreisenden als sehr anteilnehmend

erwiesen. Die Spanier sind einfach xein nettes Volk.

In Cádiz angekommen, legte ich mich mal wieder auf den Rücksitz des Taxis und schleppte mich dann die paar Meter von der Plaza Antonio ins reservierte Appartement in der Calle Ancha. Nachts wurde es wieder so schlimm mit dem Schmerz, dass ich wieder brüllen und um 4 Uhr morgens den Notdienst rufen musste. Der kam schnell und karrte mich ins Hospital, wo sie mir eine heftige Spritze und sonstige Schmerzmittel verabreichten, sodass ich morgens um sieben zurück im Appartement war.


Zwei Stunden später meldeten sich Cicero und Fernando, die Trucker, sie seien im Hafen und würden jetzt einen Lieferwagen mieten, um die Ladung umzupacken. Das Irre an Cádiz ist nämlich, dass die Gassen so schmal sind, dass da ein Truck nicht hineinfahren kann. Die erste Fuhre beinhaltete mehrheitlich Sachen für meine Werkstatt und Einiges fürs erste Geschoss. Ein weiteres Problem: Der Fußboden war noch nicht fertig, sodass alles erstmal in meinen Werkstattraum gebracht werden musste. Überhaupt war in diesem Haus nichts fertiggestellt, was hätte fertig sein sollen. Das einzig Ansehnliche war die Fassade, was aber in diesem Moment überhaupt nichts nutzte. Ein einziges Chaos, ein Alptraum! Zum Glück wurde als Erstes mein Liegesessel reingetragen, sodass ich in erträglicher Position wieder dirigieren konnte.


Den nächsten Umzugstermin konnte ich wegen der Fußböden zum Glück um einen Monat verschieben. Danach wieder Taxi zum Bahnhof, in den Zug, gekauert auf zwei Sitzen. In Madrid stieg ich aus dem Zug, ging 80 Meter und musste mich erstmal ein paar Minuten auf den Betonfußboden legen. In Deutschland hätten sie mich sicher als Penner schräg angesehen. Aber hier war alles gut.

Flutsch-Neck & Split-Kings

Langsam wurde es erträglicher mit der Bandscheibe, und ich machte mich in meiner neuen Madrider Werkstatt an meinen neuen Arbeitstitel: „Flutsch-Neck“. Völliger Quatsch, dass der Hals in einer „Tasche“ liegen muss. Mit einer präzisen Fräsung und drei Schrauben bekommt man den Hals unverrückbar fest und kann nun bis zum letzten Bund ungestört die Finger nach oben gleiten lassen. Und ich hatte endlich das Design der Split-King-Kappen fertig und die ersten Muster. Das sollte eine extrem variable Gitarre werden.

Ein "JM"-Entwurf


Hier einige Dive-Bombs mit dem JM-Tremolo.

Cádiz again

Und nun die zweite Fuhre. Zum Glück hatten Cicero und Fernando diesmal einen voll zerlegbaren Lastenkran dabei, den sie im Innenhof montierten.

Doch weiterhin Chaos: Der Holzfußboden im zweiten Stock war noch nicht fertig lackiert, sodass nun alles, was ganz nach oben sollte, erstmal im ersten Stock bleiben musste. Aber ein bisschen was konnten wir bereits an seinen Platz stellen.


Ronnie & Mike

Wie schön, Ronnie mit einer Pink-Pearl im Fernsehen, und auf Youtube entdeckte ich ein Video, wo Mike Campbell, der nach Tom Pettys Tod von Fleetwood Mac verpflichtet worden war, eine Rezobro spielte.

Eclectica

Welch bezaubernde Madrider Chicas. Hier Silvia, das Mädchen rechts, mit einer Pink-Fullerton!

Tremolo-Stopper

Wie bereits erwähnt, hatte ich schon vor Jahren einen Stopper für unser Tremola-Tremolo entwickelt. Damals hatte das noch nicht so viel Sinn gemacht, weilx die Gitarristen noch nicht z.B. die tiefe E-Saite bei bestimmten Songs auf D runterstimmten. Dabei geraten bei einer Gitarre mit Tremolo physikalisch bedingt die anderen fünf Saiten aus der Stimmung. Heutzutage jedoch wird das Runterstimmen gern gemacht. Aber dabei sollten diese fünf Saiten natürlich in Stimmung bleiben. Also habe ich mein altes System wieder aus der Garage der abgelegten Erfindungen herausgeholt und weiterentwickelt. Das Prinzip bei solchen Stoppern ist ja ein wegdrückbarer Nullpunkt, in diesem Falle erzeugt durch zwei aneinander liegende Flächen, die beim Hoch-Tremolieren auseinander grätschen. Ich hatte unserem Jörg Driesner ein Video geschickt, welches die Funktion zeigte. Der ergänzte dazu die heiße Idee, dass es doch noch besser wäre, wenn man diesen Anschlag auch deaktivieren könnte. Also habe ich diesen „verdrehbar“ montiert und die Stellung im Stopp-Modus durch einen 2mm-Pin ermöglicht, in den der Stopper einrastbar war.

 

Rechts unser Dooros-Gitarrist Javi Pedreira, der sofort völlig begeistert von dieser Konstruktion war.

Ohrenfreude & Einbruchsdiebstahl

Hier oben links Pablo Carbonell

Pablo ist ein in Spanien sehr bekannter Musiker, Sänger und Komiker und dazu ein sehr sympathischer Mensch. Der hatte mal einen Song geschrieben, den er selber nicht publizieren wollte. Also hat er Raimundo Amador dazu gebracht, den aufzunehmen, und das war für beide schlussendlich ein großer Erfolg. Der Refrain dieses Songs lautete: Que gustito para mir orejas! Auf Deutsch: Welch Freude für meine Ohren! So kann man sich da noch nichts drunter vorstellen, aber im Textzusammenhang kommt heraus, dass des Sängers Kopf, bzw. seine Ohren, während des Liebesaktes gerade zwischen den Schenkeln einer Frau gepresst sind. Ach wie wunderbar, diese Spanier!

Zu Pablo gibt es noch eine Geschichte: Er bewohnte in Zahara de las Atunes das Nachbarhaus des Gran Wyoming, das Paloma und ich während der Renovierungsarbeiten unseres neuen Domizils in Cadiz bewohnen durften. Eines Tages bemerkten wir bei der Ankunft, dass irgendetwas nicht stimmte: Nudeln auf der Eingangstreppe, die Tür unverschlossen, der große Fernseher nicht mehr im Salon. Keine Einbruchsspuren aber diverse Sachen auf dem Fußboden verstreut. Merkwürdig. Ich öffnete die Terrassentür, ging hinaus auf den Rasen, der den Swimmingpool säumt, schaute nach links auf Pablos Terrasse und entdeckte, dass die Türscheibe eingeschlagen war. Ich trat vorsichtig ein und stand unvermittelt im totalen Chaos. Alles aus den Schubladen gerissen, auf dem Boden verstreut bis ins oberste Stockwerk. Dazu Essensreste auf einem Tisch im Keller. Die Einbrecher waren bestimmt nicht nur kurze Zeit hier.

Also haben wir sofort die Gardia Civil in Barbate (Atun y chocolate - (stellvertretend für Thunfisch und Haschisch) angerufen, die etwa eine Stunde später einrückte. Und natürlich habe ich Chechu (Wyoming) angerufen und ihm berichtet, dass ganz offenkundig jemand in sein Haus eingebrochen war. Und mindestens war der Fernseher gestohlen worden. "Ist die Gitarre noch da?", war seine erste Frage. „Keine im Haus zu finden“ gab ich knapp zurück. Es handelte sich um eine nicht gerade billige Klassikgitarre, ärgerlich. Chechu gab uns Pablos Telefonnummer, mit dem Hinweis, dass er ihm mal einen Zweitschlüssel zu seinem Haus gegeben hat.
So müssen die Einbrecher, wie auch die Guardias folgerten, mit diesem Schlüssel in Wyomings Haus gekommen sein, wo sie jene beiden Wertgegenstände haben mitgehen lassen. Außerdem hatte ich mir während unseres letzten Aufenthaltes zwecks Reparatur einer schweren Zimmertür ein solides Hebewerkzeug gekauft, welches sich nicht mehr im Keller befand. Damit müssen sie den Fernseher aus der Wand gehebelt haben. Dieses Hebewerkzeug befand sich nun jedenfalls in Pablos  Haus, wo sie damit anscheinend noch andere Dinge losgehebelt hatten. Pablo und Chechu, zwei äußerst prominente Spanier. So hatten wir für die nächsten Tage täglich Polizeibesuch. Aber weder Gitarre noch Fernseher sind je wieder aufgetaucht. Und Pablo hat sein Haus alsbald verkauft.

Costa del Sol

Diese Ecke zwischen Cádiz und Tarifa ist einfach fantastisch!

Diese Ecke zwischen Cádiz und Tarifa ist einfach fantastisch!

Und gerade im Sommer hat Zahara des los Atunes seinen ganz besonderen Reiz, wird aber zwischen Ende September und Ende April eher zu einer Geisterstadt. Dann jedoch beginnt hier die „Almadraba“: Die Fischer holen mit einer althergebrachten Methode die Tunfische, die um diese Zeit zum Laichen ins Mittelmeer kommen, aus dem Wasser. Das machen sie mit einer ausgeklügelten Technik: Die Tunfische werden mit Netzen und mehreren kleineren Booten eingekreist und dann an Bord gehievt. 85% davon geht angeblich sofort auf japanische Schiffe, wo der „Atun“ eingefroren und dann auf dem Fischmarkt in Tokio zu horrenden Preisen versteigert wird. Der Tötungsakt ist wesentlich humaner als z.B. bei den Italienern. Die Spanier schlagen den Tieren nur auf den Kopf, damit deren Blut im Körper bleibt. Die Italiener lassen sie ausbluten - rotgefärbtes Meer ...

Roher Thunfisch in feinster Almadraba-Qualität kann man hier im "TRASTEO" genießen. Der Koch ist äußerst kreativ und betreibt auch das Restaurant "KULTO" in Madrid.

David Hollestelle (Gitarrist bei Herman Brood)

Seit etwa 35 Jahren trug ich ein Schuldgefühl mit mir herum, wegen einer Sache, die mir mit David passiert ist. Über Carl Carlton hatte ich seine Emailadresse ausfindig gemacht und schrieb ihm diese Nachricht:
Hollestelle-web

Lieber David,

diese Mail schreibe ich Dir auf Deutsch, weil ich mich noch erinnere, dass Du recht gut deutsch sprichst.

Zunächst einmal hoffe ich sehr, dass es Dir gut geht. Insbesondere, weil Du eine Operation am Herz hattest, wie ich gehört habe. Doch der wahre Grund, weshalb ich Dir schreibe, ist ein anderer.

Sicher wirst Du Dich noch an „unsere Geschichte mit dem Knopf“ erinnern. Sie ist jetzt etwa 35 Jahre her und bleibt, zumindest für mich, in äußert peinlicher Erinnerung.

Wahrscheinlich gibt es in jedermanns Leben Vorkommnisse, Erlebnisse mit anderen Menschen, die peinlich ausgegangen sind und sich tief ins Gedächtnis eingegraben haben. Bei mir ist das "unsere Geschichte mit dem Knopf", die mich nicht los lässt, weil ich Dich damals sicher sehr verletzt habe.

Du weißt es bestimmt noch, ihr hattet abends einen Gig in Hannover, im Leine Domizil und wart mittags zu Besuch in unserer Rockinger Firma in der Hildesheimerstraße. Wir hatten damals eine Sammlung von P-90 Gitarren und ich hatte Dir auch die 59er Goldtop Les Paul meines Partners Michael Zülsdorff gezeigt. Als Du dann wieder weg warst, behauptete Michael, der kleine cremefarbene Knopf des Toggle Switches an seiner Les Paul wäre verschwunden.

Damals verstanden er und ich uns noch gut, sodass ich keine wirklichen Gründe hatte, an seinen Worten zu zweifeln. Ich habe ihm geglaubt. Also bin ichXins Leine Domizil gefahren und habe Dich beschuldigt, diesen Knopf gestohlen zu haben: "Gimme the knob!"

Ich weiß noch, dass Du den Tränen nahe warst. Ich glaube, ich habe mich bei Dir entschuldigt, weil es nur die Möglichkeit gab, dass einer von beiden, also Du oder Michael, lügt. Erst etwas später wurde mir klar, dass ich Dich zu Unrecht beschuldigt habe. Der Initiator, der Lügner war mein Geschäftspartner Michael Zülsdorf!

Er war sauer darüber, dass ich seine „heilige“ Gitarre einem Fremden (Dir) gezeigt habe, ohne ihn (Michael) vorher zu fragen. Okay, das ist vielleicht noch nachvollziehbar, aber es ist absolut unverzeihlich, dass er mir nicht im letzten Moment, bevor ich ins Leine Domizil gefahren bin, die Wahrheit gesagt hat.

Und alles noch umso peinlicher, da Du ja Gitano bist, also ein Mitglied der Volksgruppe, der gerne nachgesagt wird, dass sie es mit dem Eigentum ihrer Mitmenschen nicht so genau nehmen.

So passieren verletzende und hochpeinliche Dinge im Leben, und ich mache mir bis heute Vorwürfe, weil ich Dich damals derart beschuldigt habe. Den Zülsdorff habe ich übrigens wegen ständiger Lügen, Hinterlist und Streitigkeiten einige Jahre später kurz vor unserem Rockinger Beinahe-Bankrott rausschmeißen können. Rockinger hat dann ein Freund von mir weitergeführt und ich habe die neue Firma Göldo Music gegründet und mit der Entwicklung der Duesenberg Gitarren begonnen. Dazu lebe ich jetzt seit elf Jahren in Madrid und kümmere mich hier um neue Designs und technische Entwicklungen, wobei auch einer meiner besten Freunde hier, Raimundo Amador – ebenfalls Gitano – einige Duesenberg Gitarren spielt, um das mal nebenbei zu bemerken.

Kurzum: Du warst immer einer meiner Lieblingsgitarristen und ich würde Dir deshalb – und natürlich auch in Anbetracht "unserer Geschichte mit dem Knopf" – sehr gerne eine Duesenberg Gitarre schenken. Schau doch mal auf unserer Website, was Dir denn so gefallen könnte. Über einen Anruf (oder Email) würde ich mich sehr freuen! +49-511-855226

Schöne Grüße aus Madrid,

Dieter „Atze" G.

Der David hat sich sehr gefreut und sich kurz darauf eine Johnny Depp unlimited bestellt. Jawoll, mein Seelenfrieden ist wieder hergestellt.

Technik ...

Neue Studs für unsere 74mm-Wrap-Around-Bridge, deren Oberseite man von oben per Schrauben fest gegen die Unterseite pressen konnte. Und ein 1-Schlüssel-Halter.

Sitarizer

Ach, meine "alten" Sitarizer-Böckchen für Telecaster kamen wieder ins Programm.

Hannover

Zum Firmen-Weihnachtsfest nach Hannover. Hier in der Mitte Christian Neumann, Chef einer Fabrik von technischen Federn. Der macht uns immer alle möglichen Federn und arbeitet ansonsten für Firmen wie McLaren, Mercedes, Bentley und BMW.


Und neu bei göldo:


Und noch gab es keinen Corona-Virus ...